Arten von Diäten

gesunde Diät Ernährungsplan

Wie nimmt man schnell und effektiv ab? Richtig, indem man eine der zahlreichen Diäten ausprobiert. Doch nicht alle halten, was sie versprechen. Einige aber sind wirklich wissenschaftlich bestätigt und bringen den gewünschten Erfolg.

Glyx-Diät

Diese Form der Diät hat den wohl schönsten Namen von allen, denn er klingt wie "Glück". Hier geht es darum, dass sich die Teilnehmer am glykämischen Indexes orientieren und nebenbei Sport betreiben, wie zum Beispiel Joggen.

Es ist also eine sehr gesunde Diät Ernährungsplan. Der so genannte glykämische Index bestimmt den Einfluss von Lebensmitteln auf den Blutzuckerspiegel des jeweiligen Patienten. Ist der glykämische Index hoch, bedeutet das, dass Kohlenhydrate schnell verdaut und somit auch in großer Zahl gegessen werden können. Gemüse, Obst und Vollkorn sollten vermehrt aufgenommen, während auf Getreide und Süßigkeiten verzichtet werden sollte.

Friss die Hälfte Diät

Sie ist dem Namen nach wohl eine der bekanntesten Diäten. Und wie dieser schon vermuten lässt, geht es darum nur noch die Hälfte von allem zu essen. Sie ist nicht für langfristiges abnehmen mit Ernährungsplan geeignet, wohl aber für die schnelle Gewichtsreduktion.

One Day Diät

Auch hier heißt es wieder: Nomen est Omen. An sechs von sieben Tagen wird hier ganz normal gegessen und am siebten Tag gibt es nur Getränke wie Wasser, Tee und Gemüsebrühe. Diese Diät ist die wohl einfachste und billigste von allen, ist aber ebenfalls nicht auf eine dauerhafte Gewichtsabnahme ausgelegt.

Mehr Info für verschiede Arten von Diäten wie z.b. die derzeit sehr moderne Dukan Diät finden Sie auf ernaehrung-online.com.

 

Arten von Nahrungsmittel-Intoleranzen

gesund ernähren

Allergien nehmen immer stärker zu. Sehr oft werden Allergien aber mit Nahrungsmittel-Intoleranzen verwechselt.

Im Bereich der Nahrungsmittel gibt es viele Unverträglichkeiten, die es den Betroffenen sehr schwer machen können, sich noch gesund ernähren und vollwertig zu ernähren. Allergien und Unverträglichkeiten

Nahrungsmittelintoleranzen und deren Erscheinungsformen

Laktoseintoleranz

Die Laktoseintoleranz ist eine Unverträglichkeit gegen Milchzucker. Menschen mit Lactoseintoleranz fehlt das Laktase Enzym, welches den Milchzucker spaltet und somit verdaulich macht.

Ohne das Enzym kann der Magen den Milchzucker nicht verarbeiten. Die Betroffenen leiden an Magenkrämpfen und Durchfall.

Laktose ist in vielen Lebensmitteln enthalten, wie beispielsweise Käse, Milch, Joghurt, Quark und Sahne. Dies sind die offensichtlichsten Produkte.

Doch viele Kaffeepulver wie Cappuccino oder Pulver für Soßenzubereitungen enthalten hohe Mengen an Laktose. Milch und Milchprodukte gibt es mittlerweile sehr oft auch laktosefrei.

Möchte man nicht ganz auf seine Lieblingsprodukte verzichten, hat man auch die Möglichkeit, vor der Mahlzeit Tabletten einzunehmen, die helfen den Zucker zu spalten.

Histaminunverträglichkeit

Häufig wird eine Laktoseintoleranz mit einer Histaminunverträglichkeit verwechselt. Auch hier fehlen die Enzyme, die dabei helfen das mit der Nahrung aufgenommene Histamin zu spalten und zu verdauen.

Verträgt man beispielsweise Milch, jedoch keine Schokolade, dann deutet das eher auf eine Histaminunverträglichkeit hin als auf eine Laktoseintoleranz.

Histaminreiche Produkte sind Fleisch, Salami, Hülsenfrüchte, Fisch und auch alkoholische Getränke wie Rotwein oder Bier.

Beschwerden können u.a. Nesselsucht und Juckreiz, Kopfschmerzen und Schwindel, Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen sein. Histamin kann lebensbedrohliche Zustände verursachen, daher ist es sehr wichtig, sich beim Auftreten von bekannten Symptomen von einem Spezialisten untersuchen zu lassen.

Auch ein Test beim Hautarzt kann Aufschluss geben über eventuelle Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Häufig sind bei Intoleranzen Kombinationen mit Pollenallergien vorzufinden.

Neben den genannten Intoleranzen gibt es noch Unverträglichkeiten gegen Weißmehl – Zöliakie genannt – sowie die Fruktose Intoleranz, die eine Unverträglichkeit gegen Fruchtzucker bedeutet.

Mehr Informationen über alle Arten von Nahrungsmittelintoleranzen finden Sie auf http://ernaehrung-online.com.

 

 

 

Lebensmittel und Nährstoffe - Was Sie über Fett, Kohlenhydrate & Eiweiß wissen müssen

 

 

 

 

Mit der Nahrung nimmt der Mensch essentielle Nährstoffe auf, die er zum Stoffwechsel benötigt. Die unterschiedlichen Nährstoffe, Vitamine und Minerale haben verschiedene Funktionen, sind aber allesamt für einen optimalen Stoffwechsel notwendig.

Vor allem die Zufuhr von Eiweiß, Fette und Kohlenhydrate sind von besonderer Bedeutung und werden auch als die drei Grundbausteine der Ernährung bezeichnet.

Fett

Fette erfüllen die Funktion eines wichtigen Energielieferanten für den menschlichen Körper. Der Idealenergiesatz des Körpers würde sich aus ca. 60% Kohlenhydrate, 25%Fette und 15% Eiweiß speisen.

 

Bei Fetten ist darauf zu achten, welche Art von Fett dem Körper zur Verfügung gestellt wird, da sich beispielsweise gesättigte von ungesättigte Fettsäuren unterscheiden und somit den Stoffwechsel unterschiedlich beeinflussen.

 

Generell gilt, dass man ungesättigte Fettsäuren eher zu sich nehmen sollte, da der Körper sie nicht selbst produzieren kann. Weitere wichtige Funktionen des Fetthaushaltes wären der mechanische Schutz der Organe, Wärmeschutz, als Baustein für Zellen und selbstverständlich auch als Geschmacksträger für die Nahrung.

Kohlenhydrate

Auch Kohlenhydrate liefern wichtige Energie. Sie bestehen aus Zuckermolekülen und sind vor allem in Brot, Kartoffeln und Nudeln reichlich vorhanden. Auch Obst ist ein exzellenter Kohlenhydratlieferant.

Kohlenhydrate können aufgrund ihres Aufbaus in drei Gruppen eingeteilt werden: In Einfachzucker, Zweifachzucker und Mehrfachzucker. Im Verdauungstrakt muss aber jeder Typ wieder in Einfachzucker umgewandelt werden, bevor er in die Blutbahn gelangen kann.

Auch der Blutzuckerspiegel wird durch Kohlenhydrate reguliert, was die Versorgung des Gehirns gewährleistet.

Eiweiße

Eiweiße werden auch Proteine genannt und bestehen aus Aminosäurebausteine. Proteine sind feste Bestandteile aller Zellen und sorgen für ihre Struktur, sowie für die chemischen Reaktionen in den Zellen.

Weiterhin sind für das Muskelwachstum Proteine essentiell. Wichtige Eiweißquellen wären vor allem Fleisch, Fisch, Nüsse und Milchprodukte. Wer unter Eiweißmangel leidet, kann vor allem im Bereich des Wachstums mit Störungen rechnen.

Auch die Schwächung der Muskeln gehen mit Eiweißmangel einher, was die Wichtigkeit dieses Nährstoffes noch einmal unterstreicht.

Wenn Sie mehr über Nährstoffe & Vitamine erfahren möchten, so lohnt sich ein Besuch von http://ernaehrung-online.com.

 

 

 


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